Archiv des Autors: Katja Kupka

Über Katja Kupka

Moderatorin Social Media Club Frankfurt, Redakteurin Social Media Magazin, arbeitet bei DVB Bank SE

Gruppenbild #fkvsmcffm Social Media Walk | Foto: Paul Dylla

Rückblick: Social Media Walk im Kunstverein Frankfurt

Am 30. November 2017 waren wir mit dem Social Media Club Frankfurt (smcffm) zu Gast im Frankfurter Kunstverein. Das Interesse an dem Blick hinter die Kulissen der analog-digitalen Ausstellung „Perception is Reality“ war enorm und die limitierten Plätze in Rekordzeit belegt.

Wir sagen ganz herzlich Danke an unsere wunderbaren Gastgeberinnen Jutta Käthler und Lisa Gertz vom Frankfurter Kunstverein. Jutta hatte viel Wissenswertes zur Geschichte des Kunstvereins, dem neuen DomRömer-Quartier und der Social Media-Arbeit des Kunstvereins zu berichten. Ein ebenfalls herzlicher Dank geht an den Kunstpädagogen Bernd Metz, der uns mit viel Leidenschaft und Humor durch die Ausstellung begleitete. Unsere Basisstation für den Abend war zugleich ein Ort, den die BesucherInnen des Kunstvereins sonst nicht zu sehen bekommen. Wir verweilten in der Künstlerwohnung, der Residency.

Der Abend bot überraschende Einblicke hinter die Kulissen des Kunstvereins und der Ausstellung, die noch bis zum 7. Januar 2018 zu sehen ist. Das gemeinsame Erleben der Virtual Reality-Stationen, gute Gespräche und Austausch zwischen den TeilnehmerInnen waren wie immer ein wichtiger Bestandteil. Schöne Fotos und interessante Fakten findet Ihr mit dem Hashtag #fkvsmcffm auf Twitter, Instagram, YouTube und Facebook. Einen Blogbeitrag inklusive Video hat unser Gast Daniel R. Schmidt erstellt.

Wir sagen von ganzem Herzen Dank für die vielen schönen Beiträge.

Katja und Paul

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Social Media Walk im Frankfurter Kunstverein am 30. November

Frankfurter Kunstverein, Eröffnung Perception is Reality | Foto: Paul Dylla

Frankfurter Kunstverein, Eröffnung Perception is Reality | Foto: Paul Dylla

Möchtest Du mit dem Social Media Club Frankfurt die analoge und digitale Ausstellung „Perception is Reality: Über die Konstruktion von Wirklichkeit und virtuelle Welten“ des Frankfurter Kunstvereins kennenlernen? Hast Du einen aktiven und öffentlichen Account auf Twitter, Instagram oder Facebook oder bloggst Du regelmäßig oder veröffentlichst eigene Videos auf YouTube?

Wenn Du beide Fragen mit Ja beantwortest, dann bewerbe Dich gerne für die Teilnahme an unserem Social Media Walk #fkvsmcffm am Abend des 30. November 2017.

Die Bewerbungsfrist für die limitierten Plätze läuft bis zum 22. November 2017, 19 Uhr.

Bitte sende eine E-Mail an socialmediaclubfrankfurt(at)gmail.com und nenne uns:

(1) Eine kurze Begründung, warum Du teilnehmen möchtest,

(2) den Accountnamen Deines liebsten/wichtigsten Kanals,  über den Du bevorzugt von unserem gemeinsamen Social  Media Walk berichten möchtest und

(3) Deinen vollständigen Klarnamen, sofern er nicht aus Deiner E-Mail-Adresse ersichtlich ist.

Bewerbungen mit unvollständigen Angaben können wir leider nicht berücksichtigen. Wir bitten um Euer Verständnis.

Während des Events werden vom Frankfurter Kunstverein, vom Social Media Club Frankfurt und den TeilnehmerInnen Fotos gemacht und kurze Videos gedreht, die auf verschiedenen Medien veröffentlicht werden.  Jeder, der am Social Media Walk teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden.

Ob Ihr auf der Teilnehmerliste steht, teilen wir Euch spätestens am 23. November 2017 per E-Mail mit.

Wir freuen uns auf Euch!
Herzliche Grüße senden
Katja und Paul

Gruppenbild des Social Media Walks #dnbsmcffm in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt | Foto: Paul Dylla

Rückblick: Social Media Walk in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt

Am 23. August waren wir mit dem Social Media Club Frankfurt zu Gast in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt. Das Interesse an dem Event war enorm und die limitierten Plätze in Rekordzeit belegt.

Wir sagen ganz herzlich Danke an unsere Gastgeber, die Frankfurter Direktorin Ute Schwens, den Pressesprecher Stephan Jockel, die Leiterin des Deuschen Exilarchivs Frau Dr. Sylvia Asmus und Dr. Jesko Bender vom Deutschen Exilarchiv. Die interessante Hausführung zu Geschichte und Architektur der Bibliothek verdanken wir Ellen Kippler.

Der Abend bot überraschende Einblicke hinter die Kulissen der Bibliothek und einen tollen Ausblick auf die Skyline von Frankfurt. Gute Gespräche und Austausch zwischen den TeilnehmerInnen waren wie immer ein wichtiger Bestandteil. Schöne Fotos und interessante Fakten findet Ihr mit dem Hashtag #dnbsmcffm auf Twitter, Instagram und Facebook. Für die vielen schönen Blogbeiträge, Tweets, Fotos, Storify und Videos sagen wir von ganzem Herzen Danke.

Katja und Paul

Zum Abschluss noch Links zu den Blogbeiträgen von Sebastian Perschke, Heike Lachnit, Juliane Thiel, Florian Gaul und Christiane Busch.

 

 

23. August: Social Media Walk #dnbsmcffm in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt

Buchregale in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt, Foto: Katja Kupka

Lesesaal der Deutschen Nationalbibliothek, Foto: Katja Kupka

Möchtest Du mit dem Social Media Club Frankfurt die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt kennenlernen? Hast Du einen aktiven und öffentlichen Account auf Twitter, Instagram oder Facebook oder bloggst Du regelmäßig oder veröffentlichst eigene Videos auf YouTube?
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Social Media Walk im Städel Museum Frankfurt

Ausstellungsplakat zur Sonderausstellung "Geschlechterkampf" im Städel Museum Frankfurt, Foto: Katja Kupka

Social Media Walk zur Sonderausstellung „Geschlechterkampf“ im Städel Museum, Foto: Katja Kupka

Social Media Walk im Städel Museum Frankfurt
am 12. Januar 2017 (Donnerstag)
Limitierte Plätze | #staedelsmcffm #geschlechterkampf

Möchtet Ihr mit dem Social Media Club Frankfurt die große Sonderausstellung „Geschlechterkampf“ kennenlernen? Wollt Ihr erfahren, was es mit der begleitenden Social Media-Challenge auf sich hat? Habt Ihr einen aktiven Account auf Twitter, Instagram oder Facebook oder bloggt regelmäßig?
Wenn Ihr diese Fragen mit Ja beantwortet, könnt Ihr Euch für die Teilnahme an unserem Social Media Walk #stadelsmcffm am Abend des 12. Januar 2017 bewerben.

Die Bewerbungsfrist für die limitierten Plätze läuft bis zum 9. Januar 2017, 24 Uhr.

Bitte sendet eine E-Mail an socialmediaclubfrankfurt(at)gmail.com und nennt uns:
(1) den Accountnamen Eures liebsten/wichtigsten Kanals, über den Ihr bevorzugt von unserem gemeinsamen Social Media Walk berichten wollt.
(2) Euren vollständigen Klarnamen, sofern er nicht aus Eurer E-Mail-Adresse ersichtlich ist
(3) wir freuen uns auch über eine kurze Begründung, warum Ihr teilnehmen möchtet.

Während des Events werden vom Städel Museum und den TeilnehmerInnen Fotos gemacht und eventuell kurze Videos gedreht, die auf verschiedenen Medien veröffentlicht werden. Jeder, der am Social Media Walk teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden.

Ob Ihr auf der Teilnehmerliste steht, teilen wir Euch am 10. Januar 2017 per E-Mail mit.

Wir freuen uns auf Euch, wünschen frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr
Herzliche Grüße
Katja und Paul

Blick von der Bühne beim Open Air-Konzert des hr-Sinfonieorchesters; Foto: Katja Kupka

Klassik und Social Media: Das Open Air Konzert des hr-Sinfonieorchesters

Ein Blick hinter die Kulissen

Als Social Media Reporterin besuchte ich am 17. August das Open Air Konzert des hr Sinfonieorchesters. Meine Eindrücke und die der anderen Social Media – Reporter findet Ihr unter #hrSOpenAir. Einige Tage vorher traf ich im Hessischen Rundfunk die Cellistin Christiane Steppan zum Interview. Sie spielt seit ihrem achten Lebensjahr Cello, sodass es ihr leicht fiel, mir dessen Klang zu beschreiben: „Das Cello ist sehr gesanglich, mit dem Horn zusammen kommt es dem Gesang – zum Beispiel einem guten Bariton – am nächsten. Dabei klingt es warm, rund und nie schrill, poetisch beschrieben klingt das Cello ‚sinnlich‘“.

Interview mit Cellistin Christiane Steppan im Hessischen Rundfunk; Foto: Ulrike Schmid

Interview mit Cellistin Christiane Steppan im Hessischen Rundfunk; Foto: Ulrike Schmid

Mich interessierte, wie sie mit den besonderen Anforderungen eines Konzerts unter freiem Himmel bei den vergangenen Open Air-Konzerten umging. Sie erklärte: „Ich fand es toll, das Publikum war so aufmerksam und hat begeistert zugehört. Es ist immer ein Geben und Nehmen zwischen Musikern und Publikum, und die Begeisterung hatte sich übertragen.

So erlebte ich auch das Konzert letzte Woche. Während des Vorprogramms redeten die Besucher noch viel, aber bei dem Vortrag des Orchesters war ich beeindruckt, wie still Tausende Menschen sein können. Eine Ausnahme stellte das zeitgenössische Werk „América salvaje“ von Jimmy López dar, bei dem die Zuschauer gefühlvoll und möglichst wenig neurotisch (O-Ton Dirigent) in die 2000 mit Wasser gefüllten Vogelpfeifen blasen sollten. Via Twitter informierte ich den Komponisten, wie gut Frankfurt sein Werk aufnahm.

Die Besucher des Open Air Konzerts des hr-Sinfonieorchesters; Foto: Katja Kupka

Die Besucher des Open Air Konzerts des hr-Sinfonieorchesters; Foto: Katja Kupka

Das hr-Sinfonieorchester als YouTube-Star

Frau Steppan ist im Web wenig aktiv und pflegt lediglich ein privates Facebook-Profil. Dennoch antwortete sie begeistert auf meine Frage, wie sich die Digitalisierung auf das Orchesterleben auswirkt: „Ich nehme das sehr positiv wahr. Bis weit in die 90er Jahre gab es wenig Werbung für das hr-Orchester, abgefilmte Konzerte im TV ja, aber wenig mediale Aufmerksamkeit. Durch Social Media erhöht sich die Aufmerksamkeit und das Orchester erreicht neue Zielgruppen, zum Beispiel durch das niedrigschwellige Angebot bei YouTube. Das #hrSO war eines der ersten Sinfonieorchester mit eigenem YouTube-Kanal. Das Niveau sinkt dadurch nicht, denn das Orchester macht keine anderen Dinge als zuvor.

Kurz vor dem großen Auftritt; Foto: Katja Kupka

Kurz vor dem großen Auftritt; Foto: Katja Kupka

Dank YouTube ist die Qualität des hr-Sinfonieorchesters auf der ganzen Welt bekannt. Gerade im asiatischen Raum ist die Begeisterung für klassische Musik groß und die Menschen freuen sich, wenn das #hrSO auf Tournee kommt. Die Konzertsäle in Japan zählen zu den besten der Welt und die Menschen reagieren enthusiastisch auf die Musik, ähnlich wie in Südkorea. Lediglich in China entwickelt sich die Nachfrage noch langsamer, zumindest außerhalb der Metropolen.

Letzte Vorbereitungen für das Open Air-Konzert des hr-Sinfonieorchesters; Foto: Katja Kupka

Letzte Vorbereitungen für das Konzert des hr-Sinfonieorchesters; Foto: Katja Kupka

Frauen am Dirigentenpult

In der Vorbereitung auf das Gespräch recherchierte ich, dass nur knapp zwei Prozent der deutschen Sinfonieorchester von einer Frau dirigiert werden. Ich fragte Christiane, ob sie einen Unterschied zwischen der weiblichen und männlichen Art ein Orchester zu führen feststellen kann. Sie sagte: „Ich habe schon öfter unter einer Dirigentin gespielt, zuletzt zum Saisonende unter der jungen Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla, die Chefdirigentin in Birmingham wurde. Mir ist es egal, ob Mann oder Frau, Hauptsache überzeugend. Vor vielen Jahren war es exotisch, da gab es mal seltsame Blicke, aber heute nicht mehr. Es geht darum, dass die Person überzeugt und ihren Job gut macht – es ist keine Geschlechterfrage.

Zu Dirigenten wollte ich wissen, ob es eine Entwicklung in deren Verhältnis zum Orchester über die Zeit gab. Nachdem ich das sympathische und offene Auftreten von Andrés Orozco-Estrada, Chefdirigent des hrSO, beim Konzert erlebte, kann ich mir die Zusammenarbeit auf Augenhöhe gut vorstellen.

Zum Verhältnis zwischen Orchester und Dirigent erklärte die Cellistin: „Es gab und gibt immer mal wieder dominante Dirigenten, das ist weniger eine Generationsfrage, sondern mehr eine Typsache. Wichtig ist, dass sich der Dirigent den Musikern gegenüber respektvoll verhält, idealerweise auf Augenhöhe. Sie dürfen nicht vergessen: Ohne Orchester ist der Dirigent nichts – und umgekehrt. Ein Dirigent muss ein guter Musiker sein, aber auch ein guter Psychologe. Stellen Sie sich vor, da sitzen 80 bis 100 Persönlichkeiten, die alle studiert haben und ihr Instrument und das Stück perfekt beherrschen. Er oder sie muss es schaffen, innerhalb einer Woche ein wohlklingendes Ganzes zu erzeugen. Das sind die wahren Könner, die das hinbekommen, ohne dass es Krach gibt.“

Bei dem internationalen Orchesterprojekt Spira Mirabilis spielen die Musiker ohne Dirigenten, was aber möglicherweise nur bei kleineren Orchestern problemlos funktioniert.

Die Social Media-Reporter beim Backstage-Einsatz; Foto: Katja Kupka

Die Social Media-Reporter beim Backstage-Einsatz; Foto: Katja Kupka

Wer wie ich das Konzert am Mainufer besucht hat, dachte vielleicht im Stillen „ich müsste viel öfter klassische Musik hören“. Falls Ihr nicht bis zum nächsten Sommer warten wollt, probiert doch mal ein Abonnement aus. Das klingt umfangreicher als es ist. Neben großen Abonnements, die alle Konzerte einer Saison abdecken, gibt es diverse „Einsteigermodelle“.

Wem der Weg in den hr-Sendesaal oder die Alte Oper zu weit ist, die Musikerinnen und Musiker kommen im Rahmen anderer Projekte auch in die Region. Christiane ist beispielsweise regelmäßig mit dem Brentano-Ensemble und einem Repertoire an Kammermusik in Hessen unterwegs.

Hinter den Kulissen des Open Air-Konzerts des hr-Sinfonieorchesters; Foto: Katja Kupka

Hinter den Kulissen des Open Air-Konzerts; Foto: Katja Kupka

Backstage Pass; Foto: Katja Kupka

Backstage Pass; Foto: Katja Kupka

Katja Kupka, Moderatorenteam #smcffm

Interview von Katja Kupka mit Christiane Steppan, Cellistin im hr-Sinfonieorchester Frankfurt

Open Air-Konzert des hr-Sinfonieorchesters

Am 17. August 2016 spielt das hr-Sinfonieorchester zum zweiten Mal an der Weseler Werft in Frankfurt bei freiem Eintritt. Bereits 2015 lauschten 12000 Menschen auf dem Gelände und weitere Zuhörer von Booten oder dem gegenüberliegenden Flussufer dem klassischen Konzert.

In diesem Jahr hat der Hessische Rundfunk Social Media Reporter eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und live zu berichten. Als besonderes Extra dürfen die Reporter im Vorfeld Musiker des Ensembles interviewen.

Katja Kupka vom smcffm und Ulrike Schmid vom hr

Katja Kupka vom smcffm und Ulrike Schmid vom hr

Heute machte ich mich auf den Weg zum Dornbusch und wurde von Ulrike Schmid freundlich empfangen.

Da Cello mein Lieblingsinstrument ist, hatte sie für mich einen Interviewtermin mit der Cellistin Christiane Steppan vereinbart. Unser Gespräch war interessant, inspirierend und immer wieder auch lustig. Zusammen mit einem Rückblick auf das Konzert werde ich Euch einiges über das Interview berichten. Heute kann ich schon verraten, dass die Musiker hoch motiviert und bestens vorbereitet sind.

Frau Steppan hat mir erzählt, dass die besten Konzerte jene sind, bei denen die Zuschauer begeistert sind, denn das spürt das Orchester und agiert mit noch mehr Leidenschaft. Die Idee der Social Media Reporter hat Frau Steppan gut gefallen. Sie empfindet die Liveberichterstattung als spontan, authentisch und persönlich.

Wenn Ihr das wunderbare Programm amerikanischer Komponisten nicht verpassen wollt, solltet Ihr Euch nächste Woche frühzeitig auf den Weg machen. Der Einlass beginnt um 16:00 Uhr.

Falls Ihr nicht vor Ort sein könnt, folgt unserem Hashtag #hrSOpenAir oder genießt das Konzert in hr2Kultur oder die zeitversetzte Übertragung im hr-Fernsehen sowie als Internetstream.

Weitere Informationen zum Konzert findet Ihr hier.

Katja Kupka, Orgateam #smcffm