Social Media Walk im Museum Judengasse

Social Media Walk #mjsmcffm am 16.03.17 im Museum Judengasse Frankfurt. Foto: Paul Dylla, Frankfurt

Social Media Walk #mjsmcffm am 16.03.17 im Museum Judengasse Frankfurt. Foto: Paul Dylla, Frankfurt

Social Media Walk im Museum Judengasse Frankfurt
am 16. März 2017 (Donnerstag) während der Webweek Frankfurt
Limitierte Plätze | #mjsmcffm #museumjudengasse #juedischesmuseumffm #smcffm

Möchtet Ihr mit dem Social Media Club Frankfurt das Museum Judengasse kennenlernen? Habt Ihr einen aktiven Account auf Twitter, Instagram oder Facebook oder bloggt regelmäßig?

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Rückblick: Social Media Walk #staedelsmcffm im Städel Museum zur Ausstellung #Geschlechterkampf

Vielen Dank an unseren Gastgeber, das wunderbare Team des Städel Museums und den sehr engagierten Teilnehmern! Der Social Media Walk #staedelsmcffm zur Ausstellung #Geschlechterkampf war großartig und hat sehr viel Spaß gemacht!

Gruppenbild Social Media Walk #staedelsmcffm im Städel Museum zur Ausstellung #Geschlechterkampf | Photo credit: Paul Dylla

Gruppenbild Social Media Walk #staedelsmcffm im Städel Museum zur Ausstellung #Geschlechterkampf | Photo credit: Paul Dylla

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Social Media Walk im Städel Museum Frankfurt

Ausstellungsplakat zur Sonderausstellung "Geschlechterkampf" im Städel Museum Frankfurt, Foto: Katja Kupka

Social Media Walk zur Sonderausstellung „Geschlechterkampf“ im Städel Museum, Foto: Katja Kupka

Social Media Walk im Städel Museum Frankfurt
am 12. Januar 2017 (Donnerstag)
Limitierte Plätze | #staedelsmcffm #geschlechterkampf

Möchtet Ihr mit dem Social Media Club Frankfurt die große Sonderausstellung „Geschlechterkampf“ kennenlernen? Wollt Ihr erfahren, was es mit der begleitenden Social Media-Challenge auf sich hat? Habt Ihr einen aktiven Account auf Twitter, Instagram oder Facebook oder bloggt regelmäßig?
Wenn Ihr diese Fragen mit Ja beantwortet, könnt Ihr Euch für die Teilnahme an unserem Social Media Walk #stadelsmcffm am Abend des 12. Januar 2017 bewerben.

Die Bewerbungsfrist für die limitierten Plätze läuft bis zum 9. Januar 2017, 24 Uhr.

Bitte sendet eine E-Mail an socialmediaclubfrankfurt(at)gmail.com und nennt uns:
(1) den Accountnamen Eures liebsten/wichtigsten Kanals, über den Ihr bevorzugt von unserem gemeinsamen Social Media Walk berichten wollt.
(2) Euren vollständigen Klarnamen, sofern er nicht aus Eurer E-Mail-Adresse ersichtlich ist
(3) wir freuen uns auch über eine kurze Begründung, warum Ihr teilnehmen möchtet.

Während des Events werden vom Städel Museum und den TeilnehmerInnen Fotos gemacht und eventuell kurze Videos gedreht, die auf verschiedenen Medien veröffentlicht werden. Jeder, der am Social Media Walk teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden.

Ob Ihr auf der Teilnehmerliste steht, teilen wir Euch am 10. Januar 2017 per E-Mail mit.

Wir freuen uns auf Euch, wünschen frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr
Herzliche Grüße
Katja und Paul

Social Media Walk beim 9. Höchster Designparcours mit Besuch des Weihnachtsmarktes

Vielen Dank an unseren Gastgeber Frankfurt Tourismus, den grandiosen Gästeführer herr mika und alle Teilnehmer.  Der heutige Social Media Walk #hoechstdesignsmcffm beim 9. Höchster Designparcours war grossartig und hat sehr viel Spaß gemacht! Höchst und sein Weihnachtsmarkt sind immer einen Besuch wert.  Einen schönen 1. Advent und bis zum nächsten Mal.

Katja und Paul

Gruppenbild #hoechstdesignsmcffm während des 9. Höchster Designparcours| Photo credit: Jürgen Schmitt

Gruppenbild #hoechstdesignsmcffm während des 9. Höchster Designparcours| Photo credit: Jürgen Schmitt

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Save-the-date: Social Media Walk at HR

Vielen Dank an unseren Gastgeber, den hr, und an alle Teilnehmer des Social Media Walks #hrwalksmcffm. Es war einfach großartig und hat sehr viel Spaß gemacht! Habt ein schönes Wochenende und bis bald!

Katja und Paul

#hrwalksmcffm am 12.11.16 beim hr. Photo credit: Sebastian Reimold

#hrwalksmcffm am 12.11.16 beim hr. Photo credit: Sebastian Reimold

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Meetup des Social Media Club Frankfurt auf der #fbm16

Ehrengast André Karsten, Social Media Team Polizei Frankfurt; Leander Wattig, Orbanism Space; Katja Kupka und Paul Dylla, Social Media Club Frankfurt; Foto: Paul Dylla, Frankfurt

Ehrengast André Karsten, Social Media Team Polizei Frankfurt; Leander Wattig, Orbanism Space; Katja Kupka und Paul Dylla, Social Media Club Frankfurt; Foto: Paul Dylla, Frankfurt

Danke an alle Teilnehmer des heutigen Meetups des Social Media Clubs Frankfurt auf dem Orbanism Space der Frankfurter Buchmesse!  Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen!

Katja und Paul
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Blick von der Bühne beim Open Air-Konzert des hr-Sinfonieorchesters; Foto: Katja Kupka

Klassik und Social Media: Das Open Air Konzert des hr-Sinfonieorchesters

Ein Blick hinter die Kulissen

Als Social Media Reporterin besuchte ich am 17. August das Open Air Konzert des hr Sinfonieorchesters. Meine Eindrücke und die der anderen Social Media – Reporter findet Ihr unter #hrSOpenAir. Einige Tage vorher traf ich im Hessischen Rundfunk die Cellistin Christiane Steppan zum Interview. Sie spielt seit ihrem achten Lebensjahr Cello, sodass es ihr leicht fiel, mir dessen Klang zu beschreiben: „Das Cello ist sehr gesanglich, mit dem Horn zusammen kommt es dem Gesang – zum Beispiel einem guten Bariton – am nächsten. Dabei klingt es warm, rund und nie schrill, poetisch beschrieben klingt das Cello ‚sinnlich‘“.

Interview mit Cellistin Christiane Steppan im Hessischen Rundfunk; Foto: Ulrike Schmid

Interview mit Cellistin Christiane Steppan im Hessischen Rundfunk; Foto: Ulrike Schmid

Mich interessierte, wie sie mit den besonderen Anforderungen eines Konzerts unter freiem Himmel bei den vergangenen Open Air-Konzerten umging. Sie erklärte: „Ich fand es toll, das Publikum war so aufmerksam und hat begeistert zugehört. Es ist immer ein Geben und Nehmen zwischen Musikern und Publikum, und die Begeisterung hatte sich übertragen.

So erlebte ich auch das Konzert letzte Woche. Während des Vorprogramms redeten die Besucher noch viel, aber bei dem Vortrag des Orchesters war ich beeindruckt, wie still Tausende Menschen sein können. Eine Ausnahme stellte das zeitgenössische Werk „América salvaje“ von Jimmy López dar, bei dem die Zuschauer gefühlvoll und möglichst wenig neurotisch (O-Ton Dirigent) in die 2000 mit Wasser gefüllten Vogelpfeifen blasen sollten. Via Twitter informierte ich den Komponisten, wie gut Frankfurt sein Werk aufnahm.

Die Besucher des Open Air Konzerts des hr-Sinfonieorchesters; Foto: Katja Kupka

Die Besucher des Open Air Konzerts des hr-Sinfonieorchesters; Foto: Katja Kupka

Das hr-Sinfonieorchester als YouTube-Star

Frau Steppan ist im Web wenig aktiv und pflegt lediglich ein privates Facebook-Profil. Dennoch antwortete sie begeistert auf meine Frage, wie sich die Digitalisierung auf das Orchesterleben auswirkt: „Ich nehme das sehr positiv wahr. Bis weit in die 90er Jahre gab es wenig Werbung für das hr-Orchester, abgefilmte Konzerte im TV ja, aber wenig mediale Aufmerksamkeit. Durch Social Media erhöht sich die Aufmerksamkeit und das Orchester erreicht neue Zielgruppen, zum Beispiel durch das niedrigschwellige Angebot bei YouTube. Das #hrSO war eines der ersten Sinfonieorchester mit eigenem YouTube-Kanal. Das Niveau sinkt dadurch nicht, denn das Orchester macht keine anderen Dinge als zuvor.

Kurz vor dem großen Auftritt; Foto: Katja Kupka

Kurz vor dem großen Auftritt; Foto: Katja Kupka

Dank YouTube ist die Qualität des hr-Sinfonieorchesters auf der ganzen Welt bekannt. Gerade im asiatischen Raum ist die Begeisterung für klassische Musik groß und die Menschen freuen sich, wenn das #hrSO auf Tournee kommt. Die Konzertsäle in Japan zählen zu den besten der Welt und die Menschen reagieren enthusiastisch auf die Musik, ähnlich wie in Südkorea. Lediglich in China entwickelt sich die Nachfrage noch langsamer, zumindest außerhalb der Metropolen.

Letzte Vorbereitungen für das Open Air-Konzert des hr-Sinfonieorchesters; Foto: Katja Kupka

Letzte Vorbereitungen für das Konzert des hr-Sinfonieorchesters; Foto: Katja Kupka

Frauen am Dirigentenpult

In der Vorbereitung auf das Gespräch recherchierte ich, dass nur knapp zwei Prozent der deutschen Sinfonieorchester von einer Frau dirigiert werden. Ich fragte Christiane, ob sie einen Unterschied zwischen der weiblichen und männlichen Art ein Orchester zu führen feststellen kann. Sie sagte: „Ich habe schon öfter unter einer Dirigentin gespielt, zuletzt zum Saisonende unter der jungen Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla, die Chefdirigentin in Birmingham wurde. Mir ist es egal, ob Mann oder Frau, Hauptsache überzeugend. Vor vielen Jahren war es exotisch, da gab es mal seltsame Blicke, aber heute nicht mehr. Es geht darum, dass die Person überzeugt und ihren Job gut macht – es ist keine Geschlechterfrage.

Zu Dirigenten wollte ich wissen, ob es eine Entwicklung in deren Verhältnis zum Orchester über die Zeit gab. Nachdem ich das sympathische und offene Auftreten von Andrés Orozco-Estrada, Chefdirigent des hrSO, beim Konzert erlebte, kann ich mir die Zusammenarbeit auf Augenhöhe gut vorstellen.

Zum Verhältnis zwischen Orchester und Dirigent erklärte die Cellistin: „Es gab und gibt immer mal wieder dominante Dirigenten, das ist weniger eine Generationsfrage, sondern mehr eine Typsache. Wichtig ist, dass sich der Dirigent den Musikern gegenüber respektvoll verhält, idealerweise auf Augenhöhe. Sie dürfen nicht vergessen: Ohne Orchester ist der Dirigent nichts – und umgekehrt. Ein Dirigent muss ein guter Musiker sein, aber auch ein guter Psychologe. Stellen Sie sich vor, da sitzen 80 bis 100 Persönlichkeiten, die alle studiert haben und ihr Instrument und das Stück perfekt beherrschen. Er oder sie muss es schaffen, innerhalb einer Woche ein wohlklingendes Ganzes zu erzeugen. Das sind die wahren Könner, die das hinbekommen, ohne dass es Krach gibt.“

Bei dem internationalen Orchesterprojekt Spira Mirabilis spielen die Musiker ohne Dirigenten, was aber möglicherweise nur bei kleineren Orchestern problemlos funktioniert.

Die Social Media-Reporter beim Backstage-Einsatz; Foto: Katja Kupka

Die Social Media-Reporter beim Backstage-Einsatz; Foto: Katja Kupka

Wer wie ich das Konzert am Mainufer besucht hat, dachte vielleicht im Stillen „ich müsste viel öfter klassische Musik hören“. Falls Ihr nicht bis zum nächsten Sommer warten wollt, probiert doch mal ein Abonnement aus. Das klingt umfangreicher als es ist. Neben großen Abonnements, die alle Konzerte einer Saison abdecken, gibt es diverse „Einsteigermodelle“.

Wem der Weg in den hr-Sendesaal oder die Alte Oper zu weit ist, die Musikerinnen und Musiker kommen im Rahmen anderer Projekte auch in die Region. Christiane ist beispielsweise regelmäßig mit dem Brentano-Ensemble und einem Repertoire an Kammermusik in Hessen unterwegs.

Hinter den Kulissen des Open Air-Konzerts des hr-Sinfonieorchesters; Foto: Katja Kupka

Hinter den Kulissen des Open Air-Konzerts; Foto: Katja Kupka

Backstage Pass; Foto: Katja Kupka

Backstage Pass; Foto: Katja Kupka

Katja Kupka, Moderatorenteam #smcffm